Gewinnspiele im Internet – Vorsicht vor den schwarzen Schafen
Hi,
vor einiger Zeit habe ich aus lauter Langeweile bei einigen Gewinnspielen im Internet mitgemacht. Neben ein paar seriösen, habe ich aber wohl auch eine ganze Reihe schwarzer Schafe entdeckt.
Denn mal abgesehen von den ganzen Spam Mails, die mich seitdem auf meiner extra nur für die Gewinnspiele genutzte Emailadresse erreichen, lief auch mein Telefon heiß. Zum Glück hab ich auch hier eine alte Prepaid Karte genutzt, in ein altes noch rumliegendes Handy gepackt, auf Lautlos gestellt und bin nur noch ran gegangen, wenn ich mal wieder ein bisschen Spass haben wollte.
Es gibt verschiedene Methoden bzw. Maschen dieser dubiosen Gewinnspiel Call-Center.
Besonders beliebt ist aber, die sogenannte “Ping- Masche”. Die Anbieter, die sich daran halten ihre eigene Rufnummer nicht mehr zu unterdrücken, lassen es 2-3 mal bimmeln und legen dann wieder auf. Macht man dann den Fehler und ruft diese Nummer zurück, landet man meist auf einer kostenpflichtigen Hotline. Achtung, ein paar machen richtigen Telefonterror, rufen an einem Tag 5-10 mal an!
Tip 1: Rufnummer erst kontrollieren, kennt man sie nicht bzw. ist es vielleicht sogar eine ausländische Rufnummer (erkennt man an der Vorwahl) NICHT ZURÜCKRUFEN.
Dann gibt es noch die, die einen anrufen und sobald man dran gegangen ist, wird wieder aufgelegt. Ruft man dann die angezeigte Nummer (meist deutsche Festnetznummer, ab und an aber auch deutsche Mobilfunknummern) zurück, bekommt man nur das Besetztzeichen zu hören. Hinter dieser Masche verbergen sich Call-Center, die ihre Mitarbeiter nach der Anzahl der getätigten Anrufe bezahlen.
Tip 2: einfach immer wieder wegdrücken
Und dann gibt es sie noch immer, die OHNE ANGEZEIGTER Rufnummer. Die mag ich ganz besonders und das mein ich Ernst. Ich gehe hier immer dran, lasse den Anrufer dann immer seinen ganzen Text runterrasseln, rede immer schön drum rum. Und wenn es mir dann zu bunt wird, frage ich den Anrufer, ob er sich bewusst ist, das egal was ich sage es zu keinem gültigem Vertrag kommen wird, da er seine Rufnummer unterdrückt und dies nicht zulässig ist. Spätestens dann ist das Gespräch immer beendet, da der Anrufer bös schimpfend auflegt.
Tip 3: Sobald man merkt das man eins dieser Call Center dran hat auf die unterdrückte Rufnummer hinweisen und wieder auflegen.
Kein ausreichender Jugendschutz bei studiVZ / meinVZ
Ich könnte jedesmal kotzen, ….
ständig stoße ich bei den Social Network Seiten meinVZ/StudiVZ auf pornografische User(innen) Profile, jugendgefährdeten Texten, Bildern und Videos und Gruppen. Meistens mit irgendwelchen primitiven Schwanzfotos, manchmal aber auch Hardcore Sex Bilder und immer wieder auch auf extern verlinkte Pornovideos.
Melde ich ein Profil, ein Bild oder eine Gruppe, dauert es oft eine Woche und manchmal sogar länger, bis das Support Team eingreift und es löscht.
Versteht mich nicht falsch, ich bin weder ein Unschuldslamm noch bin ich prüde, aber es gibt für alles Grenzen und diese werden bei meinVZ / StudiVZ immer mehr überschritten. Das Ganze hat auch mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun, denn es verstößt gegen geltendes Recht.
Warum das Löschen so lange dauert, kann ich mir auch gut vorstellen. Nicht weil das Support Team zu überlastet ist, sondern weil sonst die Userzahlen in den Keller rutschen könnten. Nicht durch die gelöschten Profile, das sind “Peanuts”, sondern aufgrund von gekränkten Egos die dann freiwillig VZ verlassen könnten.
Sinkende Userzahlen bedeuten aber auch sinkende (Werbe) Einnahmen.
Anfragen an verschiedene Kontakt Emailadressen von meinVZ/StudiVZ wurden bisher noch nie beantwortet.
Auch eine Anzeige bei der Polizei blieb bisher ohne Erfolg. Wobei jeder “kleine” Webseiten Betreiber in ständiger Angst vor Abmahnanwälten und dem Gesetz leben muss, weil er z.B. das Impressum falsch verfasst hat. Oder irgendwelche Spam Bots sein Gästebuch mit illegalen Zeugs zugemüllt haben.
Zustände sind das hier in Deutschland, da kann ich jeden Auswanderer nur zu gut verstehen. Hätten wir das Geld, wir wären auch schon weg.
probierpioniere.de
Hi,
das ich durch trnd.com zu diesem Blog inspiriert wurde, hab ich euch ja schon geschrieben. Nun habe ich auch noch ein weiteres Produkttest Internetportal gefunden probierpioniere.de
Im Grunde läuft es dort genauso ab, wie bei trnd.com, man bekommt eine Projekt Einladung und muss sich dann bewerben. Zuvor sollte man noch seinen “Kommunikationstypen” ermittelt haben. Dazu beantwortet man einfach ein paar Fragen. Zum Abschluss wird einem dann angezeigt, welcher Kommunikationstyp man ist. Ich soll zu 50% Vermittler sein, ob das gut ist, oder nicht, weiß ich nicht hehe
Anders wie bei trnd.com bekommt man hier keine Ref-Links zum werben neuer Pioniere und auch sonst beschränkt man sich dort mehr auf die Produkte. Natürlich gibt es aber auch hier Projekt Blogs.
Alles in allem macht auch probierpioniere.de einen sehr guten Eindruck, besonders weil es wie auch trnd.com KOSTENLOS ist.
Wer noch skeptisch ist, kann ja gerne hier mal alles nachlesen -> http://www.probierpioniere.de/pp/cui/static?page=PORTRAIT_ABOUT

Fashion of Pashion
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